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Deployment

Prozess (Template) einsetzen

Vor der Ausf├╝hrung des Prozesses im Rich- oder WebClient muss das Template auf den ARISTAFLOW-Server geladen und dabei auf eventuelle Fehler gepr├╝ft werden.

F├╝r das Deployment des ÔÇ×Urlaubsantrag"-Prozesses wird dieser mit der linken Maustaste im Navigator selektiert, unter gedr├╝ckt halten der Maustaste auf die View Prozessvorlagenverwaltung (links unten) gezogen und abgelegt (Drag & Drop).

Der Prozess durchl├Ąuft automatisch einen Vollst├Ąndigkeits- und Korrektheitscheck. Wenn alles in Ordnung ist, wird der Urlaubsantragsprozess auf den ARISTAFLOW-Server geladen und kann nun standardm├Ą├čig vom Prozessmodellierer ausgef├╝hrt (instanziiert) werden.

Sollte der Prozess hingegen noch nicht vollst├Ąndig sein oder noch Fehler enthalten, werden diese entsprechend aufgelistet und der Prozess wird nicht auf den Server ├╝bertragen.

Da es in den seltensten F├Ąllen gew├╝nscht ist, dass ein Prozesstemplate nur vom Modellierer gestartet werden kann, bietet der ARISTAFLOW-Process Template Editor die M├Âglichkeit f├╝r jede Prozessvorlage individuell festzulegen, wer diese starten darf.

Hierf├╝r wird der entsprechende Prozess in der View Prozessvorlagenverwaltung selektiert und im Rechtsklick-Men├╝ Open Template Status ausgew├Ąhlt. Unter dem Punkt Starter Rule k├Ânnen nun die Personen, Rollen oder Organisationseinheiten festgelegt werden, die berechtigt sein sollen den Prozess ÔÇ×Urlaubsantrag" zu starten.

Zum Testen und Vorf├╝hren wird empfohlen, hier Agent() also alle Bearbeiter einzutragen, so dass der Prozess von allen Mitarbeitern gestartet (instanziiert) werden kann. Sp├Ąter wenn Sie einen bestimmten Agent als Starter festlegen m├Âchten, k├Ânnen Sie auf das K├Ąstchen neben Starter Rule klicken und den gew├╝nschten Starter aus den Agents des Org.Model Editors w├Ąhlen (siehe Screenshot).

Wenn Sie ├änderungen am Template vornehmen, m├╝ssen Sie das aktuelle Template vor der Ausf├╝hrung nochmal auf den Server hochladen. Das ist ├╝ber Rechtsklick auf das Template und Wahl Upload Template(s) to Server m├Âglich.

Tipp:

Wenn Sie ein Template mehrmals auf den Server laden, dann befinden sich mehrere Versionen eines Templates auf dem Server und der Client kann jedes Template starten und mehrere gleichzeitig ausf├╝hren. So verlieren Sie beim Testen schnell den ├ťberblick, welches Template das aktuellere ist. Daher k├Ânnen Sie das ├Ąltere Template im Server ÔÇ×outdaten" und damit in einen nicht startbaren (nicht initiierbaren) Zustand versetzen. Dann kann das Template vom Anwender nicht mehr gestartet werden. Dies erreichen Sie durch Rechtsklick auf das Template und Wahl -> Outdate Template Status. Durch Klick auf Hide Outdated in der Prozessvorlagenverwaltung k├Ânnen Sie dann die nicht mehr startbaren Templates ausblenden.

Tipp:

Um den Templatenamen zu ├Ąndern, klicken Sie im Editor auf die wei├če Fl├Ąche und gehen Sie im Properties View (links unten) auf Basics Tab. Hier geben Sie den neuen Namen f├╝r das Template ein. Der Filename ist nicht gleichzeitig der Templatename, so dass ├änderungen des Dateinamens nicht auf den Templatenamen ├╝bertragen werden.